Neuer Schiedsrichterobmann am Quenz

Willkommen, Ohle Eichler
Artikel vom 17. April 2026
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Die BSG Stahl Brandenburg stellt die Weichen für die Zukunft im Schiedsrichterwesen: Mit Ohle Eichler begrüßen wir einen neuen Schiedsrichterobmann am Quenz, der auf eine jahrzehntelange Erfahrung im Fußball und insbesondere im Schiedsrichterbereich zurückblicken kann.
Mit seiner Verpflichtung verfolgt die BSG Stahl Brandenburg ein klares Ziel: Die eigenen Schiedsrichter sollen nachhaltig aufgebaut, gefördert und an höhere Aufgaben herangeführt werden. Dabei steht vor allem die Entwicklung junger Unparteiischer im Mittelpunkt.
Ohle Eichler bringt dafür beste Voraussetzungen mit. Seine sportliche Laufbahn begann bereits 1979 bei der BSG Traktor Fohrde, ehe er von 1984 bis 1997 bei der BSG Stahl Brandenburg aktiv war. Im Anschluss war er bis zuletzt beim SV Alemania Fohrde tätig, wo er sich auch über viele Jahre hinaus im Verein engagierte.
Seine Schiedsrichterkarriere erstreckte sich vom 29. September 1979 bis zum 7. Juni 2002. In dieser Zeit leitete er Spiele bis hin zur Verbandsliga und Brandenburgliga und sammelte umfassende Erfahrungen auf hohem Niveau.
Nach seiner aktiven Laufbahn blieb er dem Schiedsrichterwesen treu. Von 2002 bis 2005 war er als Schiedsrichterbeobachter im Land Brandenburg tätig. Darüber hinaus engagiert er sich seit vielen Jahren im Kreis Havelland als Beobachter, Mentor und Pate für junge Schiedsrichter. Diese Tätigkeit übt er bis heute mit großer Leidenschaft aus. Auch auf Landesebene war er erneut als Beobachter aktiv und unterstützte dort bis Ende 2025 die Entwicklung von Schiedsrichtern.
Neben seiner Tätigkeit im Schiedsrichterwesen übernahm Ohle Eichler auch Verantwortung im Vereinsmanagement. So war er von 1998 bis 2012 Abteilungsleiter Fußball beim SV Alemania Fohrde und prägte dort über viele Jahre die sportliche Entwicklung entscheidend mit.
Mit seiner Erfahrung, seinem Engagement und seiner Leidenschaft für den Fußball ist Ohle Eichler eine große Bereicherung für die BSG Stahl Brandenburg.
Wir heißen ihn herzlich willkommen am Quenz und freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit.
